Wir setzen uns für den Schutz des privaten Eigentums und die Stärkung der Wirtschaftskraft im ländlichen Raum ein. Im ständigen Dialog mit Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit engagieren wir uns für unternehmerische Freiheit und für verantwortungsvolle, generationengerechte Politik.
Grund und Boden sind für unsere Mitglieder Lebensgrundlage. In der Land- und Forstwirtschaft bearbeiten, pflegen und schützen wir unser Land ökonomisch, ökologisch und sozial, weil wir in Generationen denken. Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und Eigentümer stehen. Oberstes Ziel unseres Engagements ist der Schutz und die Verteidigung des Eigentums. Dies erreichen wir durch politische, rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Mitbestimmung.
Ob Gespräche mit verantwortlichen Politikern, leitenden Beamten, Vertretern der Wissenschaft oder anderen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – wir nutzen alle Möglichkeiten, um auf die einschlägige Gesetzgebung Einfluss zu nehmen. Dazu zählen auch gute Beziehungen zu den jeweiligen Regierungen. Dabei arbeiten wir mit vielen anderen Verbänden zusammen und stimmen unser Vorgehen gemeinsam ab. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vermitteln wir unsere Standpunkte in den Medien.
Wir informieren unsere Mitglieder über unser Mitgliedermagazin, Informationsbriefe und Einzelinformationen. Zudem veranstalten wir regelmäßige Fachtagungen, wie etwa Steuertagungen und Jugendseminare, und vermitteln sachkundige Beratung. Die aktuellen Entwicklungen der deutschen und europäischen Gesetzgebung im Blick, bieten wir unseren Mitgliedern Hilfe an und erörtern Abwehrmaßnahmen, wenn ihr Eigentum bedroht ist.
Grund und Boden sind für uns und unsere Familien Lebensgrundlage. In der Land- und Forstwirtschaft sowie im Weinbau bearbeiten, pflegen und schützen wir unser Land ökonomisch, ökologisch und sozial, weil wir in Generationen denken. Basis dafür ist das Eigentums- und Erbrecht, ein in Artikel 14 Grundgesetz verankertes und garantiertes Grund- und Freiheitsrecht.
Privates Eigentum ermöglicht Freiheit, gibt Raum für persönliche Entfaltung und unternehmerische Initiative. Artikel 14 Grundgesetz ist deshalb für uns der zentrale Pfeiler unserer Gesellschafts-und Werteordnung, das Fundament unserer sozialen Marktwirtschaft. Eigentum verdient Schutz. In seiner Verteidigung sehen wir unsere Aufgabe.
Eigentum ohne Sozialbindung ist für uns nicht vorstellbar. Wer über Grund und Boden verfügt, übernimmt Verantwortung, nicht nur für sich selbst, auch für die Familie, die Mitarbeiter und die Umwelt. Unsere betrieblichen Entscheidungen dienen zugleich dem allgemeinen Wohl, denn wir tragen dazu bei, die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Holz und Energie langfristig zu sichern.
Unser Leben ist geprägt von einer tiefen Verbundenheit mit unserem Land. Mit unserer Expertise und unserer Arbeit setzen wir uns mit aller Kraft für die Stärkung des ländlichen Raums ein. Seine Wirtschaftskraft, die regionale Vielfalt sowie seine Bedeutung als Lebens- und Erholungsraum sind uns ein Anliegen. Wir erhalten und sichern die Kulturlandschaft und private Denkmäler. Damit sorgen wir für den Fortbestand von Tradition und Kulturgütern.
Wir wirtschaften mit unserem Land nachhaltig und zukunftsorientiert mit Herz und Augenmaß. Dazu zählt, unsere Umwelt und Natur mit ihrer Vielfalt zu nützen und zu schützen. Neuen Entwicklungen und Herausforderungen, seien sie lokal, regional oder global, stellen wir uns. Jeder mit einer individuellen Antwort, jeder mit seiner eigenen Entscheidung, aber stets fachlich fundiert und in voller Verantwortung für die nachfolgenden Generationen.
Mit unserem Verband „Familienbetriebe Land und Forst“ engagieren wir uns für den Schutz und die Stärkung privaten Eigentums. Das ist das Fundament für unternehmerische Initiative und die Basis für den Erhalt der Wirtschaftskraft im ländlichen Raum, zum Wohle aller.
Max Freiherr von Elverfeldt ist seit Mai 2019 Bundesvorsitzender und sowohl im Mai 2022 als auch im Mai 2025 erneut von den Mitgliedsverbänden der Familienbetriebe Land und Forst einstimmig wiedergewählt worden.
Elverfeldt betreibt seit 2001 gemeinsam mit seiner Frau Antoinette den land- und forstwirtschaftlichen Betrieb Kalbeck in Weeze am Niederrhein. Er ist ehrenamtlich im Malteserorden sowie bei verschiedenen Stiftungen tätig.

Vorstandsvorsitzender

1. STELLVERTRETENDER VORSITZENDER

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Vorstand

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T +49 39481 89032
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Arbeitsgemeinschaft für Agrarfragen in den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen e.V.
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Telefon: 030/31 80 72 28
Telefax: 030/31 80 72 42
arge.agrarfragen@t-online.de
www.afa45-49.de
Vorsitzender: RA Dr. Eberhardt Kühne
Die Next Generation Familienbetriebe Land und Forst („NextGen“) ist die Jugendorganisation des Verbandes Familienbetriebe Land und Forst.
Ihr Ziel ist der Aufbau und die Pflege eines Netzwerks junger Menschen mit Interessen rund um das Thema privates Eigentum und Unternehmertum im land- und forstwirtschaftlichen Kontext. Durch Online – Seminare, Vorträge, Seminarwochenenden, Workshops und Reisen wird der Kontakt untereinander gefördert und eine Plattform geschaffen, aktuelle branchenrelavante Themen zu bearbeiten. Das Netzwerk umfasst ca. 200 Mitglieder und wird von einer Dreierspitze geführt.
Was sind Vorteile einer Mitgliedschaft?
Wie werde ich Mitglied?
Die Beitrittserklärung kann hier heruntergeladen werden. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft und für weitere Informationen stehen Ihnen der Vorstand und das Büro in Berlin unter next[at]fablf-sachsen-anhalt.de oder Telefon 030 – 246 30 460 zur Verfügung. Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt 20 Euro.
Die NextGen ist im Mitgliedermagazin „land“ der Familienbetriebe Land und Forst ebenfalls vertreten.
Die European Landowners‘ Organization (ELO) vertritt die Grundeigentümer der EU-Mitgliedstaaten auf europäischer Ebene.
Sie macht Vorschläge zu den vielfältigen europäischen Themen, die sich direkt oder indirekt auf den ländlichen Raum beziehen. Die Erfolge der ELO liegen in ihren klaren Stellungnahmen und ihren ausgezeichneten Kontakten zu höchsten Stellen und deren Dienststelle.
Hier können Sie sich ausführlicher über die ELO informieren: www.elo.org
Sie finden einen Überblick über die verschiedenen Angebote der Mitglieder der Friends of the Countryside und der European Historic Houses Association hier:
Wir stärken die Interessenvertretung der deutschen Waldbesitzer in der Europäischen Union. Dafür haben wir in Kooperation mit anderen Waldverbänden seit Januar 2025 die Repräsentanz deutscher Waldbesitzer bei der EU eröffnet.
Ansprechpartner:
Felix Müller, M.SC. (Geschäftsführender Direktor)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.german-forestowners.eu
Rund 500.000 von 750.000 Baudenkmäler in Deutschland werden von privater Hand bewahrt und gepflegt. Das entspricht ca. zwei Drittel wertvoller Bauten, die von Eigentümern seit Jahrhunderten bewahrt und gepflegt werden.
Auf europäischer und nationaler Ebene arbeiten wir dabei mit den European Historic Houses (EHH) zusammen.
Nähere Informationen zur EHH finden Sie hier: https://www.europeanhistorichouses.eu/
Aktuell ist keine Stelle vakant.
